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AGB - Allgemeine Geschäftsbedingungen
für Yogakurse, Workshops und sonstige Veranstaltungen

1. Anmeldung und Vertragsschluss

1.1 Mit der Anmeldung zu einem Kurs, Workshop, einer Membership oder einem sonstigen Angebot von Feelgood Yoga über das Anmeldeformular, die Website, per E-Mail oder auf einem anderen von Feelgood Yoga angebotenen Buchungsweg kommt ein verbindlicher Vertrag zustande.

1.2 Mit der Anmeldung wird ein Platz bzw. die gebuchte Leistung verbindlich reserviert. Die Anmeldung ist unabhängig davon verbindlich, ob und in welchem Umfang das gebuchte Angebot tatsächlich genutzt wird, soweit in diesen AGB nichts Abweichendes geregelt ist.

1.3 Kurse und Workshops können von einer Mindestteilnehmerzahl abhängig sein. Wird diese nicht erreicht oder kann ein Angebot aus anderen von Feelgood Yoga zu vertretenden Gründen nicht stattfinden, werden die Teilnehmenden rechtzeitig informiert. Bereits für die entfallende Leistung gezahlte Gebühren werden erstattet, sofern kein geeigneter Ersatztermin oder eine andere vereinbarte Ersatzleistung angeboten wird.

1.4 Eine bloße Nichtteilnahme, das Nichterscheinen oder das Ausbleiben einer Antwort auf Nachrichten von Feelgood Yoga stellt keine Kündigung, Stornierung oder sonstige Beendigung eines bestehenden Vertrags dar.

2. Zahlungsbedingungen

2.1 Es gelten die bei Vertragsschluss für das jeweilige Angebot ausgewiesenen Preise und Konditionen.

2.2 Rechnungen sind innerhalb von 14 Tagen nach Zugang ohne Abzug zu zahlen, sofern auf der Rechnung keine abweichende Zahlungsfrist angegeben ist. Die Zahlung erfolgt über die jeweils angebotenen Zahlungsmöglichkeiten.

2.3 Die Nichtteilnahme an einzelnen Terminen oder die Nichtnutzung einer gebuchten Leistung befreit grundsätzlich nicht von der vereinbarten Zahlungspflicht.

3. Probestunden und späterer Einstieg

3.1 Probestunden sind möglich, sofern sie für das jeweilige Angebot vorgesehen sind und freie Plätze zur Verfügung stehen. Es gelten die bei der Buchung mitgeteilten Konditionen.

3.2 Ein späterer Einstieg in einen bereits laufenden Kursblock ist nach Absprache und bei verfügbaren Plätzen möglich. Die hierfür geltenden Konditionen und die gegebenenfalls anteilige Kursgebühr werden vor der Buchung mitgeteilt.

4. Präventionskurse und Kursblöcke

4.1 Die Anmeldung zu einem Präventionskurs oder sonstigen Kursblock erfolgt verbindlich für die gesamte ausgeschriebene Kursreihe.

4.2 Die für den jeweiligen Kursblock vereinbarte Kursgebühr wird unabhängig davon geschuldet, ob alle Termine wahrgenommen werden. Eine nur teilweise Teilnahme oder das vorzeitige Beenden des Kurses führt grundsätzlich nicht zu einer anteiligen Reduzierung oder Erstattung der Kursgebühr. Gesetzliche Rechte bleiben unberührt.

4.3 Kann ein einzelner Kurstermin nicht wahrgenommen werden, kann dieser nach vorheriger Absprache innerhalb des laufenden Kursblocks in einem geeigneten anderen Kurs nachgeholt werden, sofern dort ein freier Platz verfügbar ist. Ein Anspruch auf einen bestimmten Nachholtermin oder einen bestimmten Ersatzkurs besteht nicht.

4.4 Die Absage eines einzelnen Kurstermins sollte so früh wie möglich erfolgen. Bei einer Absage weniger als 24 Stunden vor Beginn des jeweiligen Kurstermins oder bei Nichterscheinen besteht kein Anspruch darauf, den versäumten Termin nachzuholen, gutgeschrieben zu bekommen oder anderweitig ersetzt zu erhalten. Eine von Feelgood Yoga im Einzelfall aus Kulanz angebotene Nachholmöglichkeit bleibt hiervon unberührt.

4.5 Soweit dies für den jeweiligen Kurs angeboten wird, kann bei Verhinderung alternativ eine Online-Teilnahme oder eine zeitlich begrenzt zur Verfügung gestellte Aufzeichnung genutzt werden. Ein Anspruch hierauf besteht nur, wenn die Online-Teilnahme oder Aufzeichnung Bestandteil des gebuchten Angebots ist.

4.6 Kann ein Teilnehmer einen einzelnen Termin nicht wahrnehmen, kann nach vorheriger Absprache eine andere geeignete Person den Termin als Ersatzteilnehmer wahrnehmen, sofern der jeweilige Kurs hierfür geeignet ist und keine Teilnahmevoraussetzungen entgegenstehen. Die Teilnahme des Ersatzteilnehmers gilt als Inanspruchnahme des ursprünglich gebuchten Termins. Ein zusätzlicher Anspruch auf Nachholen, Gutschrift oder Erstattung besteht für diesen Termin nicht.

Bei einer Teilnahme über Epassi (ehemals Hansefit) ersetzt die Teilnahme einer anderen Person nicht den persönlich erforderlichen Epassi-Check-in des angemeldeten Mitglieds.

4.7 Nicht wahrgenommene Termine können grundsätzlich nicht auf einen späteren Kursblock übertragen, ausgezahlt oder mit einer späteren Buchung verrechnet werden. Gesetzliche Rechte und ausdrücklich im Einzelfall getroffene Vereinbarungen bleiben unberührt.

5. Memberships

5.1 Feelgood Yoga bietet verschiedene Membership-Modelle an. Leistungsumfang und monatlicher Beitrag richten sich nach dem jeweils gebuchten Tarif und den bei Vertragsschluss ausgewiesenen Konditionen.

5.2 Die Membership hat eine Mindestlaufzeit von drei Monaten.

5.3 Die Membership kann mit einer Frist von einem Monat zum Ende der Mindestlaufzeit gekündigt werden. Erfolgt keine fristgerechte Kündigung, verlängert sich die Membership nach Ablauf der Mindestlaufzeit auf unbestimmte Zeit. Sie kann anschließend jederzeit mit einer Frist von einem Monat gekündigt werden.

5.4 Das Recht beider Vertragsparteien zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt.

5.5 Die Kündigung kann in Textform, insbesondere per E-Mail, sowie über eine gegebenenfalls auf der Website gesetzlich erforderliche oder zusätzlich angebotene Kündigungsmöglichkeit erfolgen.

5.6 Die Membership berechtigt zur Teilnahme an den im jeweils gebuchten Tarif enthaltenen Angeboten. Die Teilnahme an einzelnen Kursen setzt die Verfügbarkeit eines freien Platzes voraus. Ein Anspruch auf einen bestimmten Kurs, eine bestimmte Kurszeit oder eine bestimmte Kursleitung besteht nicht.

5.7 Eine vorübergehende Nichtnutzung der Membership aus persönlichen Gründen, beispielsweise aufgrund von Urlaub oder sonstiger persönlicher Verhinderung, führt grundsätzlich nicht zu einer Reduzierung oder Erstattung des vereinbarten Mitgliedsbeitrags. Gesetzliche Rechte bleiben unberührt.

5.8 Für Epassi-Mitglieder (ehemals Hansefit) gelten ergänzend die besonderen Regelungen unter Ziffer 6.

6. Teilnahme über Epassi (ehemals Hansefit)

6.1 Epassi-Mitglieder (ehemals Hansefit-Mitglieder) können, soweit dies für das jeweilige Angebot vorgesehen ist, einen einzelnen Präventionskurs oder sonstigen Kursblock zu den hierfür ausgewiesenen Epassi-Konditionen buchen. Für den gebuchten Kursblock wird der bei Vertragsschluss ausgewiesene Eigenanteil fällig. Zusätzlich ist für jeden wahrgenommenen Kurstermin ein ordnungsgemäßer persönlicher Check-in über Epassi erforderlich.

6.2 Wird ein Termin eines über Epassi gebuchten Kursblocks nicht wahrgenommen, gelten die Regelungen zum Nachholen versäumter Termine gemäß Ziffer 4. Voraussetzung für eine Nachholmöglichkeit ist insbesondere eine Absage mindestens 24 Stunden vor Beginn des betreffenden Kurstermins. Bei einer späteren Absage oder bei Nichterscheinen besteht kein Anspruch auf Nachholen, Gutschrift oder anderweitigen Ersatz des Termins.

6.3 Erfolgt für einen gebuchten Termin kein erforderlicher Epassi-Check-in und wird der Termin nicht nach Maßgabe dieser AGB nachgeholt, wird der betreffende Termin mit 15,00 € privat in Rechnung gestellt. Dies gilt insbesondere bei einer Absage weniger als 24 Stunden vor Kursbeginn oder bei Nichterscheinen.

6.4 Alternativ können Epassi-Mitglieder, soweit angeboten, eine Epassi-Membership abschließen. Bei diesem Modell entfällt der Eigenanteil für einzelne Kursblöcke. Voraussetzung hierfür sind mindestens acht ordnungsgemäße persönliche Epassi-Check-ins pro Kalendermonat.

6.5 Werden innerhalb eines Kalendermonats weniger als acht Check-ins erbracht, werden die zur Mindestanzahl von acht fehlenden Check-ins mit jeweils 15,00 € pro fehlendem Check-in privat in Rechnung gestellt. Die Abrechnung erfolgt nach Ablauf des jeweiligen Kalendermonats.

Beispiel: Werden innerhalb eines Kalendermonats sechs Check-ins erbracht, fehlen zwei Check-ins. Es werden daher 30,00 € in Rechnung gestellt.

6.6 Auch im Rahmen der Epassi-Membership sind reservierte Kurstermine möglichst frühzeitig abzusagen. Bei einer Absage weniger als 24 Stunden vor Kursbeginn oder bei Nichterscheinen besteht kein Anspruch darauf, den betreffenden Termin nachzuholen oder gutgeschrieben zu bekommen. Ein nicht erfolgter Check-in zählt nicht zu den acht für den jeweiligen Kalendermonat erforderlichen Check-ins.

6.7 Die Verpflichtung zu mindestens acht Check-ins besteht grundsätzlich auch dann, wenn die Epassi-Membership aus persönlichen Gründen, beispielsweise aufgrund von Urlaub oder sonstiger persönlicher Verhinderung, nicht oder nur teilweise genutzt wird. Gesetzliche Rechte und ausdrücklich mit Feelgood Yoga vereinbarte Ausnahmen bleiben unberührt.

6.8 Beginnt oder endet eine Epassi-Membership während eines laufenden Kalendermonats, wird die Anzahl der für diesen Monat erforderlichen Check-ins entsprechend der tatsächlichen Vertragsdauer zeitanteilig berücksichtigt.

6.9 Soweit die Erfüllung der erforderlichen Check-ins aufgrund von Feelgood Yoga zu vertretender Kursausfälle oder einer wesentlichen Einschränkung des verfügbaren Kursangebots nicht möglich oder erheblich erschwert wird, wird dies bei der Berechnung der erforderlichen Check-ins angemessen berücksichtigt.

6.10 Der Epassi-Check-in ist persönlich und entsprechend den Vorgaben des jeweiligen Firmenfitness-Anbieters vorzunehmen. Bei technischen Problemen ist die Kursleitung möglichst unmittelbar zu informieren. Die Teilnahme einer Ersatzperson ersetzt nicht den persönlich erforderlichen Check-in des angemeldeten Epassi-Mitglieds.

7. Rücktritt und Stornierung von Kursblöcken, Workshops und Veranstaltungen

7.1 Ein Rücktritt von einem gebuchten Kursblock ist bis 14 Tage vor Kursbeginn kostenfrei möglich.

7.2 Bei einem Rücktritt weniger als 14 Tage, jedoch mindestens sieben Tage vor Kursbeginn, werden 50 % der vereinbarten Kursgebühr fällig.

7.3 Bei einem Rücktritt weniger als sieben Tage vor Kursbeginn oder bei Nichterscheinen wird die vollständige Kursgebühr fällig.

7.4 Wird eine geeignete Ersatzperson benannt und kann diese den gebuchten Platz vollständig übernehmen, entfällt die Stornierungsgebühr. Bereits entstandene oder nicht vermeidbare zusätzliche Kosten bleiben hiervon unberührt, soweit deren Erstattung gesetzlich zulässig ist.

7.5 Wird ein Kurs nach Beginn nicht weiter besucht oder vorzeitig abgebrochen, besteht grundsätzlich kein Anspruch auf anteilige Erstattung der Kursgebühr. Gesetzliche Kündigungs-, Rücktritts- und sonstige zwingende Verbraucherrechte bleiben unberührt.

7.6 Für Workshops, Specials, Retreats und sonstige Veranstaltungen können bei Vertragsschluss abweichende Stornierungsbedingungen vereinbart werden. In diesem Fall gelten die für das konkrete Angebot mitgeteilten Bedingungen.

8. Zahlungsverzug und Forderungsmanagement

8.1 Rechnungen sind innerhalb der auf der Rechnung angegebenen Zahlungsfrist, regelmäßig innerhalb von 14 Tagen nach Zugang, zu begleichen.

8.2 Nach Eintritt des Zahlungsverzugs ist Feelgood Yoga berechtigt, die gesetzlichen Verzugszinsen sowie weitere gesetzlich erstattungsfähige Verzugsschäden geltend zu machen.

8.3 Offene Forderungen können nach Eintritt des Verzugs zur weiteren Beitreibung an einen Rechtsanwalt oder ein registriertes Inkassodienstleistungsunternehmen übergeben oder im gerichtlichen Mahnverfahren geltend gemacht werden. Hierdurch entstehende erforderliche und gesetzlich erstattungsfähige Kosten können dem Teilnehmer nach Maßgabe der gesetzlichen Vorschriften auferlegt werden.

8.4 Das Ignorieren von Rechnungen, Zahlungserinnerungen, Mahnungen oder Kontaktversuchen sowie die Nichtteilnahme an einem gebuchten Angebot lassen eine bestehende Zahlungspflicht unberührt.

9. Gesundheit und Eigenverantwortung

9.1 Die Teilnahme an den Angeboten von Feelgood Yoga erfolgt eigenverantwortlich. Gesundheitliche Beschwerden, Erkrankungen, Verletzungen, eine Schwangerschaft oder sonstige Einschränkungen, die für eine sichere Teilnahme relevant sein können, sollten der Kursleitung vor Beginn mitgeteilt werden.

9.2 Bei gesundheitlichen Zweifeln wird empfohlen, vor der Teilnahme ärztlichen Rat einzuholen.

9.3 Die Teilnehmenden sind dafür verantwortlich, Übungen nur im Rahmen ihrer individuellen körperlichen Möglichkeiten auszuführen und Übungen bei Schmerzen, Schwindel, Unwohlsein oder sonstigen Beschwerden zu unterbrechen oder zu beenden.

9.4 Die Hinweise und Anleitungen der Kursleitung ersetzen keine medizinische Untersuchung, Diagnose oder Behandlung.

10. Änderungen und Ausfall von Angeboten

10.1 Feelgood Yoga ist berechtigt, bei Verhinderung einer Kursleitung eine entsprechend qualifizierte Vertretung einzusetzen.

10.2 Soweit erforderlich, können einzelne Termine verlegt oder geeignete Ersatztermine angeboten werden. Über wesentliche Änderungen werden die betroffenen Teilnehmenden rechtzeitig informiert.

10.3 Das Kursangebot und der Stundenplan können im Rahmen des laufenden Betriebs angepasst werden. Insbesondere bei Memberships besteht kein Anspruch darauf, dass einzelne Kurse, Kurszeiten oder Kursleitungen dauerhaft unverändert angeboten werden. Der wesentliche Charakter und Nutzungsumfang des gebuchten Membership-Tarifs bleiben hiervon unberührt.

10.4 Gesetzliche Ansprüche der Teilnehmenden bei einem vollständigen oder erheblichen Ausfall der vertraglich vereinbarten Leistung bleiben unberührt.

11. Haftung

11.1 Feelgood Yoga haftet unbeschränkt für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit, die auf einer vorsätzlichen oder fahrlässigen Pflichtverletzung von Feelgood Yoga oder seiner gesetzlichen Vertreter oder Erfüllungsgehilfen beruhen, sowie für sonstige Schäden, die auf vorsätzlichem oder grob fahrlässigem Verhalten beruhen.

11.2 Bei leicht fahrlässiger Verletzung wesentlicher Vertragspflichten haftet Feelgood Yoga im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen für den vorhersehbaren, vertragstypischen Schaden.

11.3 Im Übrigen ist die Haftung für leicht fahrlässig verursachte Schäden ausgeschlossen, soweit gesetzlich zulässig.

11.4 Für mitgebrachte Kleidung, Wertgegenstände und sonstige persönliche Gegenstände wird nur nach Maßgabe der vorstehenden Haftungsregelungen gehaftet.

12. Schlussbestimmungen

12.1 Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Zwingende Verbraucherschutzvorschriften bleiben unberührt.

12.2 Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB ganz oder teilweise unwirksam sein oder werden, bleiben die übrigen Bestimmungen davon unberührt. An die Stelle der unwirksamen Bestimmung treten die gesetzlichen Vorschriften.

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Super, das hat geklappt!

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